MusikTexte 141 – Mai 2014


MusikTexte 141 – Mai 2014

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Reinhard Oehlschlägel

  • Nachruf (Frank Hilberg)

  • Dank an den Türenöffner (Rainer Nonnenmann)

  • „Der Tod hat ein Lächeln auf seinem Gesicht“ (Gisela Gronemeyer)

  • mein freund reinhard (Mathias Spahlinger)

  • Reinhard ist fort – und bleibt (Harald Muenz)

  • Ein Brief (Maria de Alvear)

  • Reinhard in der Gegenwart (Manos Tsangaris)

  • Trauer um Reinhard Oehlschlägel (Ensemble Modern)

  • Heiligenschein (Carola Bauckholt)

  • „Introduction“ (Chris Newman)

  • Erinnerungen (Walter Zimmermann)

  • Reinhard Oehlschlägel: (Helmut Lachenmann)

  • Kein einfacher Mensch, eher sperrig und stachelig. Schwierig im Umgang, dafür aber auch: unbestechlich (Nicolaus A. Huber)

  • Betr.: Reinhard Oehlschlägel (Dieter Schnebel)

  • Postkarte (Frank Schneider, 1984)

  • Erinnerungen an eine (kritische) Freundschaft (Graciela Paraskevaídis)

  • Reinhard (Frederic Rzewski)

  • Transzendente Poeten künftiger Klänge (Alvin Curran)

  • Unmöglich in Worte zu fassen (Alvin Lucier)

  • Re: Reinhard (Tom Johnson)

  • Insgesamt sanft (Christian Wolff)

  • Leistungsgerechtigkeit und Vielfalt. Zur Studienarbeit meines Vaters (Jens Oehlschlägel)

  • Anmerkungen zu Begriff und Problematik der Leistungsgesellschaft (Reinhard Oehlschlägel)

  • Bibliographie

Robert Ashley

  • Bobs Traum (Christian Wolff)

  • In und außerhalb der Zeit (Alex Waterman)

  • Gelernte Lektionen (Joan La Barbara)

  • Polarstern (Jacqueline Humbert)

  • Musik der Alltagssprache (Thomas Buckner)

  • „Was sonst ist Musik“ (Tom Hamilton)

  • Robert Ashleys Zeit (Joan Jonas)

  • Reine Kunst (Jill Kroesen)

  • Hypnotisiert (David van Tieghem)

  • Tod (Keine voreiligen Schlüsse ziehen) Sam Ashley

  • Politisches Bewusstsein (Peter Gordon)

  • „Kurze Gedanken, wiederholt, massieren das Gehirn“ (John Sanborn)

  • Extempore (John Bischoff)

  • Teil unserer DNA (Maggi Payne)

  • „Wir brauchen keine Komponisten, sondern Fans!“ (Rhys Chatham)

  • Fliegender Teppich (Fast Forward)

  • „Schluss mit der Einsamkeit“ („Blue“ Gene Tyranny)

  • Pygmäen auf der Suche nach Nahrung (William Farley)

  • Lieber produzieren als komponieren (David Rosenboom)

  • Schönheit im „Alltäglichen“ (Terry Riley)

  • Auf der Suche nach unserer eigenen Musik. Die siebziger Jahre in New York (Tom Johnson)

  • Zusammenarbeit mit anderen (Gordon Mumma)

  • Dank an Bob (David Behrman)

  • Ein zeitloses Gefühl (Alvin Lucier)

  • „Ein Gefühl für eine Warnung“ (Roger Reynolds)

  • Dear Bob (George Manupelli)

  • „I have a right to be wrong“. Unsere Geschichte mit Robert Ashley (Gisela Gronemeyer)

  • Visionäres Potential. Zum Tod von Robert Ashley (Ralf Dietrich)

Kommentar

Porträt

  • Von Dufay bis HipHop. Die weißrussische Komponistin Oxana Omelchuk (Beate Bartlewski)

  • Die Welt hinter den Welten. Der Komponist Michael Quell (Ernst Helmuth Flammer)

Grenzüberschreitung

  • „pièces croisées“. Musik und Politik und Komponieren heute (Johannes Schöllhorn)

Diskurs

  • Endlich auf dem richtigen Weg? Konzeptmusik – ein neues Genre? (Helga de la Motte)

  • Die Mitte ist der Rand. Zum Stand aktueller „ästhetischer Debatten“ (Nikolaus Brass)

  • Erwiderung auf Frank Hilbergs Text „Sie spielen doch nur Lego ...“ (Johannes Kreidler)

  • Patrick Franks Komposition „Wir sind außergewöhnlich“ in Zürich (Thomas Meyer)

Werkkommentar

  • Mit dem Klang ins Innere des Anderen. Yoav Pasovskys „Mimshak“ (Bastian Zimmermann)

  • Suche nach dem Einklang mit dem Universum. Octavian Nemescus „Stundenbuch“ (Thomas Beimel)

Darmstädter Ferienkurse

  • Gegen erstarrte Strukturen. Mein Darmstadt (Christina Kubisch)

Algorithmisches Komponieren

  • Über kompositorisches Denken mit und vor dem Computer (Joachim Heintz)

Nachruf

  • Gegen allen Widerstand der Gegenwart. Trauerrede auf Gábor Litván (János Sugár)

Laudatio

  • Hörbar gemachte Schrift. Lobrede auf Hans Rudolf Zeller (Dieter Schnebel)

  • Unauslöschliches Feuer. Heidelberger Musikpreis für Eleonore Büning (Jörg Widmann)

Bericht

  • Transitraum zwischen Leben und Tod. Mark Andres „wunderzaichen“ an der Oper Stuttgart (Rainer Nonnenmann)

  • Sehen, Hören und Glauben. Ein Gegenvorschlag zu den Uraufführungskritiken von Mark Andres Oper (Adorján Kovács)

  • Manierismen und Risikobereitschaft. Die Wittener Tage 0für neue Kammermusik (Rainer Nonnenmann)

  • Festival der Ensembles. MaerzMusik Berlin (Matthias R. Entreß)

  • Farben und Pinsel. Das Chiffren-Festival in Kiel (Ludolf Baucke)

  • An- und Widersprüche. Das Stuttgarter Festival Eclat (Rainer Nonnenmann)

  • Von Welt-, Bett- und Selbstbezügen. Zur Frühjahrstagung des INMM in Darmstadt (Bastian Zimmermann)

  • Von beiden Seiten des Atlantiks. Forumskonzert neue Musik im Hessischen Rundfunk (Daniel J. Wolf)

  • Neue Apps für alte Hardware. Schwerpunkt „Mensch/Maschine“ beim Kölner Festival Acht Brücken (Rainer Nonnenmann)

  • Im Hamsterrad der Sehnsucht. Bernhard Langs „Re:igen“ bei den Schwetzinger Festspielen (Martina Seeber)

  • Klingender Zeitzeuge. Helmut Lachenmanns „Mädchen mit den Schwefelhölzern“ in Buenos Aires (Graciela Paraskevaídis)

  • Musik auf dem Majdan. Der Kompositionskurs „COURSE“ in Kiew (Johannes Schöllhorn)

  • „Ich hasse neue Musik“. Das Tongyeong International Music Festival (Christian Rabenda)

  • Klänge sind flüchtig! Opening 14 in Trier (Hubert Steins)

Platte

  • Von Splitter zu Splitter. Mariann Marczi spielt ungarische Klaviermusik (Hartmut Lück)

  • Tönende Theologie des Hier und Jetzt. Zeitgenössische Musik am Grabe Bachs (Rafael Rennicke)

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